Der SCHWEIGER

 

GEGEN DEN WIND

 

1. Strophe

Seit Jahren haben wir uns nicht geseh'n

Und sind uns doch nah

Keine Worte in all der Zeit

Du bist überall

Der Klang Deiner Stimme

Geruch im Vorübergeh'n

Lächeln im Wintergrau

Magischer Blick

Blinde Verständigung

Ohne ein Wort von Dir

Endlose Zweisamkeit

Immer bei Dir

 

Refrain

Ich erkenn Dich

Auf tausend Metern – gegen den Wind

Ich hör Dich

Am Klang der Stimme , die schon längst nicht mehr spricht

Ich erkenn Dich

Noch unter Wasser – mit geschlossenen Augen

Ich hör Dich

Selbst wenn Du gar nicht mehr bist

 

2. Strophe

Die Zeit ging spurlos an uns vorbei

Wir kennen sie nicht

Berührung ohne die Wirklichkeit

Ist mehr als ein Traum

Spüren uns immer noch

Keinerlei Traurigkeit

Seh´n uns im Spiegelbild

Vergessen die Zeit

Treff Dich im Niemandsland

Halte Gedanken fest

Trag Dich im Herzen fort

Wohin Du auch willst

 

Refrain

Ich erkenn Dich

Auf tausend Metern – gegen den Wind

Ich hör Dich

Am Gang der Schritte , die Du längst nicht mehr tust

Ich erkenn Dich

Noch unter Wasser – mit geschlossenen Augen

Ich spür Dich

Selbst wenn Du gar nicht mehr bist